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Grabmal der Vernichtung

Regeln: 5e Sprache: de

Buch-ID: grabmal-der-vernichtung · 256 Seiten

Seite 71 Abschnitte: 3

Königsfamilien von Omu und die Thronerbin des gefallenen Königreichs. Sie und ihr sechs Jahre alter Bruder Na (ein Nichtkämpfer mit RK 10 und 3 Trefferpunkten) sind Gäste der Aarakocra. Ihre Urgroßmutter Napaka war die letzte Herrscherin von Omu. Ihr Vater Omek starb beim Fall des Königreichs, und ihre Mutter Razaan wurde TANZ DER SIEBEN WINDE Asharra beherrscht das Ritual Tanz der Sieben Winde, das bis zu 10 nicht-flugfähigen Kreaturen die Fähigkeit verleiht, auf magischem Weg zu fliegen.

Das Ritual erfordert 10 Minuten, kann nur von einem Aarakocra-Ältesten vollführt werden und erfordert eine schwarze Orchidee als Material- komponente. Asharra muss die Orchidee pulverisieren, inhalieren und dann ungestört um die Ziele des Rituals herum tanzen, während sieben andere Aarakocra Gebete zu Ehren der Windherzöge von Aaqa intonieren. Sobald der Tanz vollen- det wurde, verschwinden Asharras Flügel, und sie verliert die Fähigkeit, zu fliegen.

Die Ziele des Rituals erhalten eine magische Flugbewegungsrate von 9 m (wodurch sie mit 6 km/h fliegen können). Das Ritual wirkt für 3 Tage. Danach verlieren die Ziele ihre Flugbewegungsrate und Asharra erhält ihre Flügel und Flugfähigkeit zurück. KAPITEL 2 1 DAS LAND CHULT 6~ ' 0 KARTE 2. 11: KIR 5ABAL von Pteravolk getötet. Die Aarakocra planen, die jungen Adli- gen (und wenn nötig auch noch ihre Nachfahren) so lange zu beschützen, bis das Böse aus Omu vertrieben wurde.

Die Aara- kocra versichern, dass sie dies nur für die Zukunft Chults tun, doch insgeheim hofft Asharra, dass die Aarokacra Schlüsselrol- len in einem neu etablierten Königreich einnehmen werden. Mwaxanare ist arrogant und stur und brennt darauf, ihren Thron einzunehmen. Sie liebt es nicht, wenn man ihr wider- spricht, und spricht zu allen außer Asharra von oben herab. Ihrer Ansicht nach ist sie bereits die Königin von Chult, nur der Rest der Welt hat das einfach noch nicht anerkannt.

Leider hat die Prinzessin ihr ganzes Leben hier im Schutz von Kir Sabal verbracht, und ihr Verständnis der restlichen Welt ist auf tragische, fast komische Weise beschränkt. Sie bezeich- net beispielsweise andere Königreiche immer nur als Prinzentü- mer oder Kolonien (,,die Kolonie Tiefwasser", ,,das Prinzentum Amn").

Sie ist davon überzeugt, dass die anderen Herrscher Faen1ns innerhalb weniger Tage Tausende Soldaten zu ihrer Unterstützung entsenden würden, wenn sie doch nur von ihrer Notlage wüssten, und sie ist sich sicher, dass die Händlerprin- zen von Nyanzaruhafen sie willkommen heißen und die Herr- WENN CARGYLEN ANGREIFEN Die Gargylen von Omu und die Aarakocra sind einge- schworene Feinde. Kundschafter der Aarakocra beobach- ten die ferne Stadt regelmäßig, und das erbost die Gargy- len.

Hin und wieder folgen sie einer Patrouille zurück nach Kir Sabal und greifen das Kloster an. Wenn die Charaktere gerade in Kir Sabal sind, wenn dies geschieht, wissen die Aarakocra ihre Hilfe zu schätzen. Der Angriff erfolgt durch 10 Gargoylen. Sobald sechs oder mehr getötet wurden, flieht der Rest nach Omu. KAPITEL 2 1 DAS LAND CHULT schaft an ihre rechtmäßige Monarchin übergeben werden. Die Welt ist klein und hungert nach ihrer Herrschaft.

Mwaxanare ist nicht dumm; größtenteils sind dies Dinge, die ihr Asharra beige- bracht hat. Sie glaubt, sie kann große Unterstützung für den Wieder- aufbau von Omu erlangen, wenn es ihr gelingt, einen wichtigen symbolischen Schatz zu beschaffen, der als der Schädelkelch von Ch'gakare bekannt ist (siehe Kapitel 5). Wenn ihr die Cha- raktere erzählen, dass sie nach Omu unterwegs sind, dann bittet sie sie, den Kelch für das Wohl von ganz Chult zu finden.

Falls die Charaktere nach einer handfesten Belohnung fragen, bietet sie ihnen insgesamt 250 GM in Form von Wertsachen aus ihrer privaten Schatzkammer (siehe Gebiet 5). Obwohl die Aarakocra sie gut behandeln, fühlt sie sich einsam. Der einzige andere Mensch in Kir Sabal ist ihr Bru- der. Deswegen ist es wahrscheinlich, dass sie sich einen der Abenteurer als romantisches Liebesinteresse aussucht.

Diese Liebe wird mächtig, feurig und voller Eifersucht sein, denn Mwaxanare ist daran gewöhnt, zu bekommen, was sie will. Gegen Asharras Wunsch hat die Prinzessin einen Pakt mit den Windherzögen von Aaqa geschlossen, uralten Wesen von den Äußeren Ebenen, und ist so zu einer jungen Hexenmeis- terin geworden. Sie hasst es, körperlich zu arbeiten, und setzt daher ständig Magierhand und Unsichtbarer Diener ein.

Dank ihres Paktes hat sie auch die Fähigkeit der Telepathie erlangt, und sie genießt es, sie einzusetzen. Falls Asharra zu der Ansicht kommt, dass Mwaxanare durch die Charaktere die unangenehme oder unbequeme Wahrheit über die Welt erfahren könnte, oder dass ihre Leidenschaft für einen der Abenteurer zu einer Tragödie führen könnte, dann sind die Charaktere in Asharras Augen gefährlich geworden, und Kir Sabal ist ein gefährlicher Ort für Kreaturen ohne Flügel ...

Na trägt ein Aarakocrakostüm, das er selbst angefertigt hat, und tut so, als ob er einer der Vogelmenschen wäre. Er ist für einen Sechsjährigen ungewöhnlich studiert und belesen. Er ist höflich, ehrerbietig, spricht leise und mit einer Weisheit, die

und setzt daher ständig Magierhand und Unsichtbarer Diener ein. Dank ihres Paktes hat sie auch die Fähigkeit der Telepathie erlangt, und sie genießt es, sie einzusetzen.

Falls Asharra zu der Ansicht kommt, dass Mwaxanare durch die Charaktere die unangenehme oder unbequeme Wahrheit über die Welt erfahren könnte, oder dass ihre Leidenschaft für einen der Abenteurer zu einer Tragödie führen könnte, dann sind die Charaktere in Asharras Augen gefährlich geworden, und Kir Sabal ist ein gefährlicher Ort für Kreaturen ohne Flügel ... Na trägt ein Aarakocrakostüm, das er selbst angefertigt hat, und tut so, als ob er einer der Vogelmenschen wäre.

Er ist für einen Sechsjährigen ungewöhnlich studiert und belesen. Er ist höflich, ehrerbietig, spricht leise und mit einer Weisheit, die seinem Alter Hohn spottet. Seine einzigen Interessen im Freien bestehen darin, durch die Gärten des Plateaus zu spazieren, wo er Pflanzen und Insekten studiert, komplizierte Spielzeuge aus Holz und gefaltetem Papier zum Fliegen bringt und zusieht, wie sie langsam über den Dschungel gleiten.

Na würde zuerst laut auflachen und dann entsetzt sein, wenn jemand andeuten würde, dass er ein besserer Herrscher als Mwaxanare wäre. 1. KLOSTER 6 Aarakocra bewohnen das Kloster als Mönche. Im Kloster tra- gen sie Gebetsperlenketten und malen Labyrinthmuster auf ihre Schnäbel, Hände und Füße. Ein großes Labyrinthsymbol von Ubtao prangt auf dem Gebäude, doch man kann es nur aus der Luft und unten vom Boden aus erkennen, aber nicht, wenn man sich in Kir Sa- bal aufhält. JA. Speisesaal.

Der Eingang des Klosters dient auch als Speisesaal. Die Mönche nehmen hier ihre Mahlzeiten ein. Außerdem werden hier Treffen abgehalten. Die Aarokacra nutzen Bänke ohne Rückenlehnen und Schemel, damit ihre Flügel nicht in den Weg geraten. Am Tisch haben bis zu 20 Per- sonen Platz. JB. GebetshaJJe. Die Haupthalle des Klosters bietet einen beeindruckenden Anblick. Die Dachbalken liegen 18 m über dem Boden, und die Spitze des Schindeldachs liegt noch einmal 4,50 m höher.

Der Platz reicht aus, damit ein Aarakocra hier drinnen fliegen könnte, doch das tun sie aus Pietät nur selten. Das kreisförmige Labyrinth von Ubtao prangt auf dem Boden in Form eines Mosaiks mit 7,50 m Durchmesser. Die Aarakoc- ra-Mönche verbringen hier viel Zeit mit Meditation und betrach- ten das Labyrinth dabei von den beiden Treppenabsätzen aus. Andere Aarakocra kommen nur zu speziellen Anlässen wie Hochzeiten, Beerdigungen und an heiligen Tagen hierher. JC. Schlafquartiere.

Die Aarakocra-Mönche nutzen diese Räume zum Schlafen. In jeder Kammer befindet sich eine Prit- sche, ein kleiner Tisch für eine Kerze und ein Waschbecken. Die Mönche haben keine Besitztümer, selbst ihre Kleidung und ihre Gebetsperlen gehören dem Kloster. JD. Vorraum. Bevor sie den Schrein betreten, bereiten sich die Mönche in diesem Vorraum vor, indem sie sich mit parfü- mierten Ölen salben, inspirierende Schriftrollen lesen und La- byrinthmuster auf ihre Schnabel, Hände und Füße malen. JE. Schrein.

Eine lebensgroße Holzstatue eines edlen Tabaxi steht an der dem Eingang gegenüberliegenden Wand. Sie ist mit Blumen und Perlen geschmückt und von duftendem Rauch umhüllt. Im Gegensatz zu den anderen Statuen in Kir Sabal befindet sich diese Statue in einem hervorragenden Zustand, ist aber dennoch sehr alt. Mit einem erfolgreichen Wurf auf Intelli- genz (Religion) gegen SG 15 kann man erkennen, dass es sich bei der Statue um Ubtao in Gestalt eines Tabaxi handelt.

Die Aarakocra haben nicht erkannt, dass die Statue Ubtao darstellt. Sie verehren sie als Talisman, der Kir Sabal beschützt, und als Fokus für ihre Meditationen. JF. TrainingshaJJe. Die Aarakocra-Mönche nutzen diese Halle zur Meditation und um ihre Kampfkünste zu trainieren. Hier gibt es keine Möbel außer gewebten Grasmatten. 2. REINIGUNGSKAMMERN Die Aarakocra reinigen sich auf rituelle Weise, bevor sie ins Kloster gehen.

Hier hinterlassen sie auch Opfergaben für die Lehrerin und ihren mysteriösen Beschützer (die Statue von Ub- tao in Gestalt eines Tabaxi). 2A. Waschraum. In der unteren Kammer sind ein Becken für Waschungen und kleine Gefäße mit Salz, pulverisierter Kreide und Goldstaub (50 GM), mit denen die Aarakocra ihre Federn bestäuben, bevor sie das Kloster besuchen. 2B. Schrein. In der oberen Kammer befindet sich ein hölzer- ner Schrank mit Kerzen und Kopftüchern für Besucher im Klos- ter.

Am Ostende steht eine 1,50 m hohe Holzstatue, zu deren Füßen Opfergaben in Form von Nahrung und Blumen platziert sind. Die Statue ist sehr alt und durch Tausende Hände, die sie im Verlauf der Zeit berührt haben, so glatt, dass man nicht mehr feststellen kann, wen sie einst dargestellt hat. Die Opfergaben werden täglich von Asharras Dienerin eingesammelt und bei Statuen im Kloster und dem Haus der Ältesten platziert. 3.

ÄLTESTENHAUS Asharra und eine alte Aarakocra namens Yingmatona, die eine Dienerin der Ältesten ist, leben in diesem großen Ge- bäude. Die anderen Aarakocra betreten es nicht. Mwaxanare ist hier manchmal zu Besuch, und nur Na ist es gestattet, zu kommen und zu gehen, wie es ihm beliebt. Auch die Charak- tere dürfen

steht eine 1,50 m hohe Holzstatue, zu deren Füßen Opfergaben in Form von Nahrung und Blumen platziert sind. Die Statue ist sehr alt und durch Tausende Hände, die sie im Verlauf der Zeit berührt haben, so glatt, dass man nicht mehr feststellen kann, wen sie einst dargestellt hat. Die Opfergaben werden täglich von Asharras Dienerin eingesammelt und bei Statuen im Kloster und dem Haus der Ältesten platziert. 3.

ÄLTESTENHAUS Asharra und eine alte Aarakocra namens Yingmatona, die eine Dienerin der Ältesten ist, leben in diesem großen Ge- bäude. Die anderen Aarakocra betreten es nicht. Mwaxanare ist hier manchmal zu Besuch, und nur Na ist es gestattet, zu kommen und zu gehen, wie es ihm beliebt. Auch die Charak- tere dürfen das Gebäude nur dann betreten, wenn sie einge- laden wurden. Das Heim der Lehrerin ungefragt zu betreten, stellt einen schweren Bruch der Gastfreundschaft dar. 3A. Schrein.

Das untere Stockwerk des Hauses wird von einem großen Raum eingenommen. Yingmatona schläft auf einer Matratze unter der Treppe. Eine lebensgroße Statue, die einen Tabaxi darstellt, steht gegenüber der Tür. Blumen und Nahrung werden als Opfergaben zu seinen Füßen plat- ziert. Die Statue ist sehr alt und in der typischen stilisierten Art der Chulter geschnitzt. Deswegen ist ein erfolgreicher Wurf auf Intelligenz (Religion) gegen SG 15 erforderlich, um sie als Ubtao in Gestalt eines Tabaxi zu erkennen.

Wenn man das bereits im Kloster herausgefunden hat, erkennt man das hier natürlich automatisch. An den Wänden sind verblasste Fresken, die Blumenmus- ter und mathematische Symbole darstellen. Ein Teil des Fußbodens ist aufgrund seines großen Alters eingebrochen. Alles, was durch das Loch fällt, stürzt mehr als 100 m nach unten und schlägt auf den Felsen auf. 3B. Asharras Quartier. Das obere Stockwerk ist mit ähn- lichen Fresken geschmückt wie das untere Stockwerk.

Der Treppenabsatz oben hat keine Fenster, da er direkt in die Klippen gebaut ist, aber er wird schwach von zwei Kerzen am Ende des Ganges beleuchtet. Der äußere Raum ist eine Bibliothek mit einem einzigen Bücherregal, in dem sich 44 alte Bücher befinden. Keines der Bücher ist magisch, aber Na liebt es, hierher zu kommen und in den Büchern zu lesen. Sie decken die meisten Wis- sensbereiche ab - Mathematik, Naturphilosophie, Geografie, fantastische Kreaturen, Theologie und so weiter.

Alle Bücher stammen aus einer Zeit vor der Zauberpest. Daher kann man nur wenige nützliche Informationen über Chult aus ih- nen erlangen. Der innere Raum ist Asharras persönliche Kammer. Hier befinden sich ein gemütliches Bett, ein Nachttisch, einige Bü- cher mit chultischen Gedichten und ein Wandschrank mit all- täglicher Kleidung und zeremonieller Gewandung.

Unter dem Bett befindet sich eine geschlossene Schatulle, in der sich 4 Tränke des Gifts befinden, die man leicht mit Heiltränken verwechseln kann. Falls sich die Anwesenheit der Charaktere in Kir Sabal zu einem Problem entwickelt, greift Asharra viel- leicht auf sie zurück. 4. WOHNGEBÄUDE Die Wohngebäude in Kir Sabal sind zwar nicht völlig identisch, aber einander sehr ähnlich. In jedem wohnen 2W4 Aarakocra.

In einem derartigen Gebäude gibt es ent- weder zwei oder drei Stockwerke, die mit Leitern verbunden sind. (Sie sind zu beengt, um darin zu fliegen.) Die meisten Aarakocra in Kir Sabal besitzen nur wenig, abgesehen von KAPITEL 2 1 DAS LAND CHULT 7T 7'2. Totems, die sie selbst aus Holz, Federn, Schuppen, Muscheln und Zähnen anfertigen. 5.

KÖNIGLICHES HAUS Zwischen dem Kloster (Gebiet 1) und dem Haus der Ältesten (Gebiet 3) liegt ein Gebäude, das an die Gebäude erinnert, die als Gebiet 4 beschrieben sind. Dieses Haus ist allerdings für Menschen eingerichtet und gehört Mwaxanare und Na. Es ist viel besser ausgestattet, um ihrem königlichen Status Genüge zu tun. Schatz.

Mwaxanare besitzt viele hübsche Schätze wie silberne Kämme und Spiegel, Kristallflaschen mit Parfum, Schreibfedern aus bunten Papageienfedern, Edelsteine, die man ins Haar flechten kann, sowie Halsketten und Ringe, die mit feurigen chultischen Opalen und Bernstein geschmückt sind. Insgesamt sind hier Schätze im Wert von 330 GM, doch wenn man in Kir Sabal mit gestohlenen Schätzen Mwaxanares ertappt wird, kommt das einem Todesurteil gleich.

Da sonst niemand in Kir Sabal stehlen würde, fällt der Verdacht automatisch auf die Charaktere, falls etwas ver- schwinden sollte. KITCHERS BUCHT Der Olung ergießt sich hier in die flache Bucht, die nach Ilyber Kitcher benannt ist. Dieser war ein pompöser Ent- decker aus Cormyr, der behauptete, die Bucht vor ein paar Jahrhunderten entdeckt zu haben. Dem war natürlich nicht so.

Die Existenz der Bucht war schon lange bekannt, bevor Kitcher die Chultbucht verfehlte (weil er ein schrecklicher Navigator war) und ohne es zu wissen entlang der Ostküste der Halbinsel segelte, bevor ihn ein Sturm wieder zum Land trieb. Abgesehen davon, dass man von hier aus gut zu den Ruinen Castigliarhafen und Mezro gelangen kann, gibt es an der Bucht nichts Bemerkenswertes. LAND DER ASCHE UND DES RAUCHS Dieses höllische Meer aus schwarzem Vulkangestein ist von Lavaströmen

Abschnitte auf dieser Seite

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  • Abschnitt 2 Seiten 70–71
  • Abschnitt 3 Seiten 71–72