mit viel1111 Kobolde n (zehn oder mehr) solltest du ihre Angriffe übe r die Runde verteilen, anstatt sie alle mit der gleichen Initiative agieren zu lassen. Das gihl den Kobolden mehr Gelegenheiten, au f das zu reagieren. was ihre Feinde tun; gleichzeitig erschwert es den Spielern. die J\ngriffe ihrer Charaktere zu koordinieren, weil nicht alle Kobolde auf einmal handeln.
SCHÄTZE Weil sie unter der Erde leben, haben Kobolde Zugriff auf viele natürliche Schätze wie Metallerze und unpolierte lidel- steine. Sie besitzen die grundlegen<.len Fähigkeiten, Metall aus Er7. 7.u gewinnen und unbearbeitete Edelsteine zu polieren. Auch wenn sie keine eigenen Mü nzf'11 prägen, findet man ofl Klumpt>n aus lfohmelall in ihren Horten. Uie kleinen Echscn- wcscn nutzen siP, um zu handeln, zu bestechen oder Dinge herzustcl len. Kobolde sind geschickte I li,ndwerker.
Daher verfiigen die meisten Stämme über bemerkenswert viele Schätze in Form von einfachem Sd11nuck. etwa Armrei[e, Ringe und Hals- ketten, sowie anderen Gegenständen, die klein sind oder aus kleinen Teilen hergestellt werden. Diese Zierobjekte sind stets so gefertigt, dass sie keinen Liirm verursachen, wenn sich der Träger bewegt, um den Kobolden das Schleichen nicht zu erschweren.
Auch wenn rl1~r Schmuck, den sie herstellen, keinen rt1nk- tionalcn Zweck hat, schätzen Kobolde ilrn sehr vielleichl ;ils Echo der Neigung von Drachen, Wcrlsach1111 7.U horten. Weil die Schiitzc des S tammes am Körper gctra~1111 werden, kön- nen die Kobolde schnell umziehen. ohne Kisle11 oder Kessel voller Goldklumpen und Juwelen schleppen zu müssen. Oft bieten sie diese Gegenstände mächtigeren Krca1 uren als Be- stechung a n, ode r einem Drachen :-ils religiöse Opfergabe.
VERBÜNDETE, SCHERGEN UND HAUSTIERE Aufgrund ihrer geringen körperliche n Stärke und ihrf'r gerin- gen Größe sind Kobolde selten in der Lage, andere Kreaturen zu unterwerfen. daher haben sie keine Schergeri. Auch wenn sich die Gelegenheit ergibt, ziehen die kleinen Echscnwcscn es vor, intelligente Kreature n nic.ht zu versklaven oder anzu- werbe n. Sie befürchten stets. dass diese sich g"gen sie wen- den kii11nlen.
Allt>rdings sind Kobolde gut darin, kleinere Tiere zu fangen und zu zähmen, besonders Rallen, Schreckens ratlen und Rep- tilien wie Eirled1sen, die sich besonders in Höhlen und unter- irdischen Umgebungen wohlfühlcn. Die Kreaturen werden entweder eingcpfen:hl und mit Essensresten gefüttert oder man erlaubt ihnen, sich frei zu bewegen und I n,;ekten oder andere Leckerbissen zu j;igen, die für d ie Kobolde uninteres- sant sind.
So wie Hühne r in menschlichen Siedlungen helfen diese Tiere den Kobolden bei der Bekämpfung von Ungeziefer und dienen gelegentlich als Nalin111gsqucllc. R icsenrallen und ähnlich große F.,ideehscn werden auch als Pack- und Wachtiere vcrwcndel. Einige Slärnme bilden Riesenwiesel aus, die man zum Rei- ten oder Schulz einsetzt und vor allr.m wegen ihrer Geschwin- digkeit, ihrer scl1;1rfen Sinne und de r Fähigkeit schätzt, durch koboldgroßc Tunnel zu passen.
Andere Stämme nutzen Rie- senfl.edermäusc für die gle ichen Zwecke. Allerd ings benötigen die Fledermäuse viel Bewegungsfreiheit und sind deshalb nur in Horten anzutreffen, die große Höhlen besitzen oder Zugang zur Oberfläche haben. Besonders vorsichtig und ängstlich sind Kobolde im Um- gang mit Bären. da diese o[L in Höhlen leben und mauchmal in die äußeren Bereiche eines I lortes wandern, vor alli>.m kurz vor r1„m Winterschlaf.
Kobolde geraten meist in Panik, wenn sie einen Biiren als Tiergefährten einer anderen Kreatur sehen. Diese Abneigung gilt auch für Eulenbären und andere bärenartige Kre;11uren. KOBOLDHORTE Der l lort eines Koboldsta111mes ist für gewöhnlich ein Irr- garten aus kleinen Durchgängen, die sic.b manchm al ühP-r Hundert11 von Metern erstrecken und oft mit Fallen geschützt sind. Sie hesit1,en viele Abzweigungen, plötzliche Sackgassen, Tunnel, die sich über-oder unterei11~nder kreuzen.
vcrborgen11 Gänge und andere Merkmale. die es Außenstehenden schwie- rig machen. sich im Hort zurechtzufinden. Kreaturen, die griißer als Kobolde sind, 111iissen die Gänge hockend oder kriechend durchqueren. Allein dieser Umstand ge11iigl meist schon, um feindselige Humanoidc (wie Orks oder I lobgoblins) davon abzuhalten, ins Gebiet der Kobolde vorzudringen. Abenteurer, die eine l<oboldplagc zu beenden versuchen, bemerken oft zu spät. dilss die niedrigen Tunnel zu eng sind, um sich umzudrehen.
Dies zwingt sie, in einer Reihe ~ J\P T l 1 10:\~T \ i'<';l', ~'7 ==~-=====~ ä~ weiterzukriechen und nur den Vordersten und den Hintersten kämpfen zu lassen. Der Aufbau eines Kobold-Hortes ändert sich im Laufe der Zeit. Die Bewohner lassen Tunnel und Höhlen regelmäßig ein- stürzen und versiegeln sie, wenn sie neue graben. Somit wer- den alle Informationen. die man über den Aufbau des Hortes besitzt. mit der Zeit immer ungenauer. Kobolde spicken ihre Horte mit Fallen.
Dabei nutzen sie ihre Gabe zum Tunnelbau und ihre Fähigkeit, gefundene Gegen- stände für neue Zwecke umzugestalten. Auch wenn diese Fallen oft viel tödlicher sind als die Kobolde selbst, fühlen sich die Echsenwesen durch die Apparaturen in ihrem Zuhause nicht bedroht, so wie sich ein Mensch nicht vor seinem loyalen Wachhund fürchtet. Die häufigsten Fallen in einem Hort sind Einsturzfallen, welche die Kobolde aufstellen,
und den Hintersten kämpfen zu lassen. Der Aufbau eines Kobold-Hortes ändert sich im Laufe der Zeit. Die Bewohner lassen Tunnel und Höhlen regelmäßig ein- stürzen und versiegeln sie, wenn sie neue graben. Somit wer- den alle Informationen. die man über den Aufbau des Hortes besitzt. mit der Zeit immer ungenauer. Kobolde spicken ihre Horte mit Fallen. Dabei nutzen sie ihre Gabe zum Tunnelbau und ihre Fähigkeit, gefundene Gegen- stände für neue Zwecke umzugestalten.
Auch wenn diese Fallen oft viel tödlicher sind als die Kobolde selbst, fühlen sich die Echsenwesen durch die Apparaturen in ihrem Zuhause nicht bedroht, so wie sich ein Mensch nicht vor seinem loyalen Wachhund fürchtet. Die häufigsten Fallen in einem Hort sind Einsturzfallen, welche die Kobolde aufstellen, um entweder Eindringlinge zu töten oder wichtige Bereiche im Bau abzuriegeln, falls Feinde tiefer in ihr Heim vordringen.
Da die Stämme immer wieder in Bewegung sind und das Tunnelsyslem erweitern, werden oft ältere Gänge mit diesen Fallen versehen. Ein Tunnel kann so vorbereitet werden, dass er sich mit einem Seil an einem stützenden Balken zum Einsturz bringen lässt. Ein flüchtender Kobold könnte an dem Seil ziehen. Vielleicht befindet sich der Balken aber auch in einem Bereich, der so eng ist, dass eine große Kreatur sich nicht durch ihn hindurch bewegen kann, ohne die Stütze umzuwerfen.
Wurden Kobolde durch eine Ein- sturzfalle eingesperrt, sind ihre Gefährten normalerweise in der Lage, innerhalb einer Stunde einen Luftschacht zu graben und in wenigen weiteren eine Öffnung zu schaffen, durch die sich die gefangenen Kobolde drücken können. Jede scharfe Biegung und jeder Engpass eines Tunnels zwingt Eindringlinge dazu, in unvorteilhafter Position zu kämpfen.
Über einer solchen Stelle befindet sich in der Regel eine kleine Kammer in der Decke, die mit Mordlöchern ver- sehen ist, sodass die Kobolde Felsen, giftiges Ungeziefer und andere unangenehme Dinge auf ihre Feinde herabfallen las- sen können. FLUCHTTUNNEL Ein Koboldbau verfügt immer über mindestens einen Flucht- tunnel, der zu einem verborgenen Ausgang an der Oberfläche führt und zu dem sämtliche Bewohner den kürzesten Weg ken- nen.
Fiir gewöhnlich sind Fluchttunnel mit Fallen versehen, um Eindringlinge auszubremsen, und enden in einer schmalen Öffnung, durch die sogar ein Kobold nur mit Mühe passt, da- mit größere Kreaturen nicht folgen können. BRENNOFEN UND HANDWERKSBEREICH Ein Raum mit Brennofen liegt meist in den obersten Bereichen des Baus, da der entstehende Rauch an die Oberfläche ab- geleitet werden muss und damit das Feuer nicht die Atemluft im Hort verbraucht.
Kobold-Handwerker verbringen ihre Zeit hier und verwenden den Ofen, um Lehmziegel zu brennen und Töpferwaren zu härten. Der Raum wird auch für andere laute Aktivitäten genutzt. MINEN Jeder Raum im Untergrundkomplex der Kobolde, der nicht un- mittelbar einem anderen Zweck dient. wird für Bergbau und Grabungen genutzt - sowohl auf der Suche nach verwendba- rem Erz und Mineralien als auch um den Baus zu vergrößern.
PILZFARMEN Kobolde sind nicht besonders bewandert in der Landwirt- schaft, aber sie haben gelernt, unterirdisch wachsende Pilze und einige zähe Pflanzenarten anzubauen. Ein eotspred1endcr Raum könnte vollständig unter der Erde liegen oder sich in einer Höhle nahe der Oberfläche befinden, die mit Löchern in der Decke versehen ist, durch die ein wenig Licht fällt.
VORRATSKELLER So wie Menschen in ihren Häusern nutzen auch Kobolde tief gegrabene Räume, in denen sie haltbar gemachte Nahrung für Notzeiten ansammeln. SCHL.A FBEREICHE Jeder Hort besitzt einen oder mehrere Bereiche zum Wohnen und Schlafen. Alle sind grof3 genug, um bequem Platz für zehn bis dreißig erwachsene Kobolde zu bieten. Kobolde schlafen einzeln in flachen Gruben oder kleinen Nischen, abhängig von den Bräuchen des Stammes.
Solche Kammern werden vor allem genutzt, um sich auszuruhen, doch könnten einige Kobolde auch leise an handwerklichen Projekten arbeiten, während andere schlafen. Die geringen sanitären Bedürfnisse der Kreaturen werden von einer tiefen Grube nahe des Schlaf- bereichs erfüllt, in die auch Unrat geworfen wird. Die meisten S chlafbereiche sind gleichzeitig Brutkammern. Kobolde legen ihre Eier in flache Gruben, die mit Erde und tro- ckenem Gras gefüttert sind.
Weil Eier kälteemp11ndlich sind, werden sie in der Nähe eines langsam brennenden Feuers aufbewahrt oder mit einer isolierenden Schicht aus Dung und verfaulendem Material geschützt. THRONRAUM Der Thronraum eines Baus ist immer mit Fallen geschützt und enthält einen Schrein für Kurtulmak in Form eines geschnitz- ten Götzenbilds hinter dem Thron. Anstatt den Raum zu be- treten, um ihrem Gott Respekt zu erweisen, beten Kobolde im Eingang, weil sie überzeugt sind, dass er sie hört.
Die Kammer könnte auch ein Becken enthalten, in dem Opfergaben wie Me- tallklumpen, Rohedelsteine und Zähne abgelegt werden. FALLEN Kobolde sind extrem kreativ beim Bauen von Fallen, beson- ders wenn sie natürliche Gefahren und erbeutetes Material nutzen können. Zum Beispiel hämmern sie Nägel oder Sta- cheln durch einen jungen Baum und biegen ihn, um ihn als federnden Arm zu nutzen, bedecken den Boden von Gruben mit scharfen Steinen oder präparie ren Plattformen
Der Thronraum eines Baus ist immer mit Fallen geschützt und enthält einen Schrein für Kurtulmak in Form eines geschnitz- ten Götzenbilds hinter dem Thron. Anstatt den Raum zu be- treten, um ihrem Gott Respekt zu erweisen, beten Kobolde im Eingang, weil sie überzeugt sind, dass er sie hört. Die Kammer könnte auch ein Becken enthalten, in dem Opfergaben wie Me- tallklumpen, Rohedelsteine und Zähne abgelegt werden.
FALLEN Kobolde sind extrem kreativ beim Bauen von Fallen, beson- ders wenn sie natürliche Gefahren und erbeutetes Material nutzen können. Zum Beispiel hämmern sie Nägel oder Sta- cheln durch einen jungen Baum und biegen ihn, um ihn als federnden Arm zu nutzen, bedecken den Boden von Gruben mit scharfen Steinen oder präparie ren Plattformen so, dass sie zusammenbrechen, wenn jemand auf sie steigt, der schwerer ist als die kleinen Echsenwescn.
Koboldfallen sehen vielleicht behelfsmäßig und schlecht gebaut aus, doch eine Kreatur, die von einem mit geschärften Buttermessern gespickten Ast ge- troffen wird, entwickelt vermutlich einen ganz neuen Respekt für die kleinen Biester. Es folgen einige Beispiele für typische Koboldfallen: Pässer oder kleine Töpfe mit Öl (das man a□zünden, ausgie- ßen oder beides kann). Fangeisen, die großen Kreaturen auf den Kopf fallen. Glocken, die Eindringlinge ankündigen.
Flaschenzug-Aufzüge, so präpariert, das sie abstürzen. Krähenfüße in flachem Schlamm oder weicher Erde (die leichten Kobolde können den Boden überqueren, ohne sich zu verletzen). Einstürzende Decken. Kisten voller Tausendfüßler. Herabfallende Steinblöcke. Gräben voller Teer oder Öl, hinter denen sich die Kobolde verschanzen und sie dann anzünden. Netze an Seilen, die Kreaturen e inen Schacht emporziehen, wo sie weit entfernt sind von jedem, der helfen kann.
Rohre/Schächte, aus denen sich kochendes Wasser auf Ein- dringlinge ergießt (entweder aus Kochtöpfen oder vom Ab- kühlen des Brennofens). --- --<~+-~w-~~-====================-=-==; 1 \ f<"•\STEPI~ -::=.,~ 55 Gruben mit keimbedeckten Spitzen. Töpfe voll grünem Schleim. Rollende Steinbrocken. Kleine Brücken und Leitern, die bei großem Gewicht zerbrechen. Schlingen. Falldrähte, entweder mit Fallen verbunden oder um Kreatu- ren zum Stolpern zu bringen. Salven von Nadeln.
ÜBERLEBENSFÄHIGKEIT So gut wie jede Aktivität in einem Koboldhort trägt zum Über- leben des Stammes bei. Den Hort zu bewachen, schützt alle vor Gefahr. Schlingen auszulegen, Pilze abzubauen und zu jagen, sorgt für Nahrung. Fallen zu bauen, schreckt Eindring- linge ab. Wachtiere auszubilden, hilft den Bau zu beschützen. Bergbau zu betreiben, fördert Edelsteine, mit denen man Gegner bestechen kann.
Tunnel und Räume auszuheben, schafft ·wohnbereiche für die nächste Generation und gibt dem Stamm weiten: Möglichkeiten, vor einer Übermacht zu entkommen. Die Kobolde in einem Hort schlafen abwechselnd, sodass allen Aufgaben im Bau rund um die Uhr nachgegangen wird. Zwar sind die kleinen Echsenwesen am Tag weniger aktiv als in der Nacht. aber anders als in menschlichen Siedlungen gibt es keine Zeit, in der sich ein Große.eil der Bewohner ausruht.
Ein Hort ist so angelegt, dass Schlafuereiche etwas isoliert vom Lärm der Arbeitsbereiche liegen, sodass Bergleute und Handwerker ihrer Arbeit nachgehen können, ohne die Schla- fenden zu wecken. Kobolde lernen bereits früh, trotz einem Hämmern in der Nähe einzuschlafen, dennoch wachen sie schnell auf, wenn ungewöhnliche Geräusche ertönen. Das Überleben des Stammes ist wichtiger als das Leben des Einzelnen.
Selbst ein feiger Kobold könnte sich opfern, wenn das seinen Kameraden die Gelegenheit gibt, einen nahen Tunnel zum Einsturz zu bringen, damit der Stamm vor den Eindringlingen sicher ist. Alle Kobolde wissen, dass es schlau ist, vor Gefahren zu fliehen, besonders wenn die Chancen schlecht stehen. Aber sie wissen auch, dass der strategische Tod einer Person wertvolle Zeit für die anderen erkaufen kann.Jeder einzelne Kobold akzeptiert, dass er sich opfern muss, wenn es erforderlich ist.
Dieser Brauch ist ein Grund, warum viele einfache Leute (und Abenteurer) glauben, dass die kleinen Echsenwesen nicht nur schwach, sondern auch dumm sind. Vielleicht haben sie Kobolde gesehen (oder von solchen gehört), die allein eine bewaffnete Gruppe Angreifer abzuweh- ren versuchten, und schreiben dies entweder der Idiotie der Kreatur zu oder ihrer lächerlich überhöhten Vorstellung ihrer Erfolgsaussichten.
Die Wahrheit ist, dass dieser einzelne .Ko- bold (den seine Gefährten zu diesem selbstmörderischen Akt überredet haben) die Eindringlinge nur lange genug aufhalten will, damit sein Stamm eine tödliche Falle, einen Hinterhalt oder eine schnelle Flucht vorbereiten kann. Der Anführer des Stammes ist für gewöhnlich der älteste und schlaueste Kobold.
Die anderen respektieren den Alten vor allem, weil er so lange überleben konnte, und sie gehen da- von aus, dass er dieses Wissen nutzt, damit der Stamm über- lebt. In einigen Fällen ist die beste Lektion, die ein Kobold-An- führer lehren kann diese: ,,Ich muss nicht schneller sein als der Bär.
Ich muss nur schneller sein als du." ÜRKS: FAUST DER GÖTTER Der Donner der orkischen Kricgstromrneln vor den Toren, Tausende Kehlen, die mit einer Stimme „Gruurnsh!" brüllen - das ist der Albtraum jeder Zivilisation der Weil. Den11 gleich wie dick d ie Mauern. wie treffsicher die Bogenschützen. wie tapfer die Ritter,