die Dryade als vertraute Freundin, auf deren Ratschläge sie hört und die geschützt werden muss. Auch wenn das Ziel nicht unter der Kontrolle der Dryade steht, deutet sie die Bitten und Handlungen der Dryade auf die wohlwollendste Art, die möglich ist. Immer wenn die Dryade oder ihre Verbündeten etwas tun, das dem Ziel schadet, kann es den Rettungswurf wiederholen und den Effekt bei einem Erfolg beenden.
Ansonsten hält der Effekt 24 Stun- den an oder bis die Dryade stirbt, sich auf einer anderen Existenz- ebene befindet als das Ziel oder den Effekt als Bonusaktion beendet. Wenn der Rettungswurf des Ziels erfolgreich ist, ist es für die nächs- ten 24 Stunden gegen den Charme der Feen der Dryade immun. Die Dryade kann nicht mehr als einen Humanoiden und drei Tiere auf einmal bezaubert haben. DscHINNrs Dschinnis sind seltene elementare Wesen aus Geschichten und Legenden.
Nur wenige von ihnen trifft man auf der Materiellen Ebene an. Der Rest von ihnen lebt auf den Elementaren Ebenen, wo sie von prachtvollen Palästen aus regieren und von ehrerbie- tigen Sklaven versorgt werden. Dschinnis sind so brillant, wie sie mächtig sind, so stolz, wie sie majestätisch sind. Sie sind hochmütig und dekadent und haben ein ausgeprägtes Anspruchsdenken, das aus dem Wissen erwächst, dass wenige Wesen außer den Göttern und anderen Dschinnis ihrer Macht gewachsen sind.
Kreaturen der Elemente. Ein Dschinn wird geboren, wenn die Seele eines denkenden lebenden Wesens mit der urtüm- lichen Materie einer Elementarebene verschmilzt. Nur unter seltenen Umständen verdichtet sich solch eine mit den Ele- menten erfüllte Seele in eine manifestierte Gestalt und wird zu einem Dschinn. Ein Dschinn hat normalerweise keine Verbindung zu der Seele, die ihm eine Gestalt geschenkt hat.
Diese Lebenskraft ist ein Baustein, der die Gestalt und das scheinbare Geschlecht des Dschinnis bestimmt, sowie ein oder zwei wichtige Per- sönlichkeitsmerkmale. Auch wenn sie humanoiden Wesen ähneln, sind Dschinnis doch Elementargeister in körperlicher Gestalt. Sie paaren sich nicht mit anderen Dschinnis und haben keine Nachkommen, da alle neuen Dschinnis aus der gleichen geheimnisvollen Fusion seelischer Energie und elementarer Macht geboren werden.
Ein Dschinn mit stärkeren Verbindun- gen mit seiner sterblichen Seele entscheidet sich vielleicht, ein Kind mit einem Sterblichen zu zeugen, doch sind solche Nach- kommen selten. Wenn ein Dschinn stirbt, bleibt nichts zurück außer dem, was er trägt oder in der Hand hält, zusammen mit einer kleinen Spur des Elements, aus dem er besteht: ein Haufen Staub, ein Windstoß, ein Blitz aus Feuer und Rauch oder eine Explosion aus Wasser und Schaum. Beherrschen oder beherrscht werden.
Sterbliche Sklaven dienen dazu, die Macht und hohe Meinung von sich selbst, die ein Dschinn hat, zu bestätigen. Hundert schmeichelnde Stimmen sind Musik in den Ohren eines Dschinnis, während zweihundert sterbliche Sklaven, die sich zu seinen Füßen auf den Boden werfen, ein Beweis sind, dass er Herr und Gebieter ist. Dschinnis sehen Sklaven als lebendes Eigentum, und ein Dschinn ohne Besitz ist unter seinesgleichen nichts wert.
Als Folge schätzen viele Dschinnis ihre Sklaven und behandeln sie wie geehrte Mitglieder ihres Haushalts. Böse Dschinnis haben keine Schwierigkeiten damit, ihre Sklaven zu bedrohen und zu missbrauchen, aber niemals so sehr, dass die Sklaven nicht mehr nützlich sind. Im Gegensatz zu ihrer Liebe zu Sklaven hassen es die meisten Dschinnis, selbst dienen zu müssen. Ein Dschinn gehorcht nur dann dem Willen eines Anderen, wenn er besto- chen oder durch Magie gezwungen wird.
Alle Dschinnis befehligen die Macht ihres Elements, doch einige wenige haben auch die Macht, Wünsche zu erfüllen. Aus beiden dieser Gründe versuchen sterbliche Magier oft, Dschinnis unter ihre Knute zu zwingen. Dekadenter Adel. Adelige Dschinnis sind die seltensten ihrer Art. Sie sind daran gewöhnt, das zu bekommen, was sie wollen, und haben gelernt, ihre Fähigkeit, Wünsche zu erfül- len, gegen Gegenstände zu tauschen, die sie begehren.
Dass sie ständig ihren Willen bekommen, hat sie dekadent werden lassen, während ihre große Macht über die Realität sie hoch- mütig und arrogant macht. Ihre gewaltigen Paläste sind mit Wundern und Sinnesfreuden überladen, die jenseits jeder Vor- stellungskraft sind. Adelige Dschinnis kultivieren die Eifersucht und den Neid anderer Dschinnis und zeigen ihre Vorherrschaft bei jeder Gelegenheit.
Andere Dschinnis respektieren den Einfluss der adeligen Dschinnis, da sie wissen, wie unklug es ist, sich Kreaturen zu widersetzen, die die Realität willentlich ändern können. Ein Dschinn untersteht allerdings keinem adeligen Dschinn und wird sich manchmal dem Willen des adeligen Dschinnis widersetzen und die Konsequenzen riskieren. Die Macht der Anbetung. Dschinnis erkennen Götter als mächtige Wesen an, haben aber keinen Wunsch, sie anzubeten oder zu umwerben.
Sie empfinden die Kriecherei und das Wim- mern von religiösen Anhängern als ermüdend - wenn es nicht von ihren ehrerbietigen Sklaven an sie gerichtet ist. Ihre wundersamen Fähigkeiten, die Pracht ihrer Domänen und die Anzahl ihrer Sklaven erlauben es Dschinnis manchmal, sich selbst einzureden, sie seien so mächtig wie die Götter. Einige gehen sogar so weit,
respektieren den Einfluss der adeligen Dschinnis, da sie wissen, wie unklug es ist, sich Kreaturen zu widersetzen, die die Realität willentlich ändern können. Ein Dschinn untersteht allerdings keinem adeligen Dschinn und wird sich manchmal dem Willen des adeligen Dschinnis widersetzen und die Konsequenzen riskieren. Die Macht der Anbetung. Dschinnis erkennen Götter als mächtige Wesen an, haben aber keinen Wunsch, sie anzubeten oder zu umwerben.
Sie empfinden die Kriecherei und das Wim- mern von religiösen Anhängern als ermüdend - wenn es nicht von ihren ehrerbietigen Sklaven an sie gerichtet ist. Ihre wundersamen Fähigkeiten, die Pracht ihrer Domänen und die Anzahl ihrer Sklaven erlauben es Dschinnis manchmal, sich selbst einzureden, sie seien so mächtig wie die Götter. Einige gehen sogar so weit, zu verlangen, dass Sterbliche aus anderen Reichen - sogar ganze Kontinente oder Welten - sich vor ihnen verbeugen.
DAO Dao sind habgierige, bösartige Dschinnis von der Elemen- tarebene der Erde. Sie behängen sich mit Schmuck aus kostbaren Steinen und seltenen Metallen, und wenn sie fliegen, werden ihre Unterleibe zu Säulen aus wirbelndem Sand. Ein Dao ist nur dann zufrieden, wenn andere Dao ihn beneiden. Alles, was glitzert. Die Dao hausen in Komplexen aus verschlungenen Tunneln und funkelnden, von Erzadern durchzogenen Kavernen auf der Elementarebene der Erde.
Diese Irrgärten werden beständig erweitert, während die Dao graben und den Fels, der sie umgibt, umformen. Dao scheren sich nicht um die Armut und das Unglück Anderer. Ein Dao könnte zerstoßene Juwelen und Goldstaub auf seine Nahrung streuen, um die Erfahrung des Essens zu verbessern, und so seinen Wohlstand verzehren wie ein Sterblicher ein kost- bares Gewürz. Fürsten der Erde. Ein Dao würde niemals einen Sterbli- chen unterstützen, wenn der Dschinn nicht etwas zu gewinnen hat, bevorzugt Schätze.
Unter den Dschinnis haben die Dao gute Beziehungen zu den Ifrit und treiben Handel mit ihnen, doch haben sie nichts als Verachtung für Dschinne und Marids übrig. Andere Völker, die auf der Elementarebene der Erde hei- misch sind, meiden die Dao, die immer neue Sklaven suchen, um in den Irrgärten ihrer schwebenden Erdinseln zu graben. Stolze Sklavenhalter.
Die Dao wollen die besten Sklaven haben, die man von Geld kaufen kann, und zwingen sie, in den gefährlichen unterirdischen Reichen zu graben, die vor Erd- beben grollen. So sehr Dao es lieben, andere zu versklaven, so sehr hassen sie es, selbst versklavt zu werden. Mächtige Magier haben es geschafft, Dao auf die Materielle Ebene zu locken und sie in magischen Edelsteinen oder Eisenflaschen zu fangen.
Unglücklicherweise für die Dao macht es ihre Hab- sucht relativ einfach für Magier, sie in ihre Dienste zu zwingen. DSCHINN! Die Dschinni sind stolze, sinnliche Dschinnis von der Ele- mentarebene der Luft. Sie sind attraktive, große, muskulöse Humanoide mit blauer Haut und dunklen Augen. Sie kleiden sich in luftige, schimmernde Seide, die ebenso bequem sein soll, wie sie ihre Muskeln zur Schau stellt. Luftige Ästheten.
Dschinni regieren schwebende Inseln aus Wolken, die mit gewaltigen Pavillons bedeckt oder von wun- dersamen Gebäude, Höfen, Brunnen und Gärten gekrönt sind. Dschinni sind Kreaturen der Bequemlichkeit und Leichtigkeit. Sie genießen saftige Früchte, kräftige Weine, edle Parfüms und schöne Musik. Dschinni sind dafür bekannt, dass sie gerne Streiche spielen und Sterblichen wohlwollend gesonnen sind.
Unter anderen Dschinnis gehen Dschinni eher kühl mit Ifriti und Marids um, DscH1N:--:1s • 96 da sie sie als arrogant betrachten. Sie haben offene Verachtung für die Dao und greifen sie ohne große Provokation an. Meister des Windes. Die Dschinni sind Meister der Luft und reiten auf mächtigen Wirbelwinden, die sie erschaffen und kontrollieren können, und die sogar Passagiere tragen können.
Kreaturen, die sich gegen die Dschinni stellen, werden von Wind und Donner angegriffen, und die Dschinni flüchten auf dem Wirbelwind, wenn sie im Kampf überwältigt werden. Wenn Dschinni fliegen, verwandelt sich ihr Unterleib in eine Säule aus wirbelnder Luft. Akzeptierende Diener. Die Dschinni glauben, dass Knecht- schaft eine Frage des Schicksals ist, und dass sich kein Wesen der Hand des Schicksals widersetzen kann.
Als Folge sind die Dschinni unter allen Dschinnis am ehesten bereit, ande- ren zu dienen, auch wenn sie es niemals genießen. Dschinni behandeln ihre Sklaven mehr wie Diener, die Güte und Schutz verdienen, und sie trennen sich nur widerwillig von ihnen. Sterbliche, die den kurzfristigen Dienst eines Dschinni wün- schen, können ihn mit edlen Gaben darum bitten, oder ihn mit Schmeicheleien bestechen.
Mächtige Magier können solche Nettigkeiten allerdings umgehen, wenn sie Dschinni mit Magie beschwören, binden oder einsperren können. Langfristige Knechtschaft missfällt den Dschinni, und Gefangenschaft ist unverzeihlich. Dschinni verabscheuen die grausamen Magier, die ihre Art im Lauf der Zeitalter in Flaschen, Eisenfläschchen und Blasinstrumenten eingesperrt hat.
Verrat, besonders durch einen Sterblichen, den der Dschinni vertraut hat, ist eine ver- derbte Tat, die nur durch tödliche Rache wieder gutgemacht werden kann. IFRITI Die Ifrit sind bullige Riesen von der Elementarebene des Feuers. Sie sind Meister der Flammen, die immun gegen