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Volos Almanach der Monster

Regeln: 5e Sprache: de

Buch-ID: volos-almanach-der-monster · 224 Seiten

Seite 79 Abschnitte: 3

der Riesengötter, wenn es um Magie, Schutzzeichen, Flücne, verborgene Schätze und die Geheimnisse der Erde geht. Er war es, der Sur- tur das Geheimnis der Verhüttung lehrte. Er war es, der Thrym zeigte, wie er Runen in seine alten Waffen schnei- den konnte, um sie mit Magie zu erfüllen, als sich Surtur weigerte, ihm neue zu schmieden. Er war es, der Speere für Hiatea fertigte, damit sie ihre zehn Aufgaben der Tap- ferkeit erfüllen konnte.

Und er war es auch, der mit seinem Hammer gegen den Stein unter dem Meer klopfte, damit Stronmaus die Kettentunnel finden konnte, die es ihm er- laubten, die Tarraske auf den Meeresboden zu ziehen, wo sie schließlich ertrank. ÜRDNING DER KUNSTFERTIGKEIT Unter den Steinriesen isl die Meisterschaft der Künste die größte Tugend, und unter allen Künsten genießt die Steinschnitzerei das höchste Ansehen.

Die meisten Steinriesen verbringen ihr Leben damit, nach der perfekten künstlerischen Schöpfung zu streben. Junge Steinriesen üben unermüdlich in der Hoffnung, sich als würdig zu erweisen, die besten Steinschnitzer des Stammes unterstützen zu dürfen. Ein Meister dieser Kunst könnte Jahre damit verbringen, den passenden Stein zu finden. ehe er ein gro- ßes Werk beginnt. Die besten Schnitzer werden als Anführer und Schamanen des Stammes geehrt, und ihre Hände werden als hei- lig betrachtet.

Sie werden buchstäblich die Hände von Skoraeus Steinknochen, wenn sie arbeiten. Natürlich besitzen nicht alle Steinriesen die Hände eines Gottes.Jene, die wenig Geschick im Schnitzen zeigen, werden mit einer Mischung aus Mitleid und Verachtung betrachtet. Um das Ordning zwischen den höchsten Ebenen der Kunstfertigkeit zu bestimmen, messen sich Steinriesen in Wettkämpfen, bei denen sie Felsen schleudern und auffangen.

Ihre Fertigkeit im Steinwurf kommt ihnen sehr gelegen, wenn sie ihr Zuhause ver- teidigen müssen oder ihre Feinde angreifen. Aber selbst beim Werfen von Steinen ist Kunstfertigkeit grundlegend. Ein Stein- riese, der einen Felsbrocken schleudert, führt nicht nur einen Kraftakt aus, sondern versucht auch, hingebungsvolle Athletik und Anmut zu zeigen. Wer nicht jeden Aspekt seines Lebens mit Kunstfertigkeit er- füllen kann.

fällt in die untersten Stufen des Ordning und wird oft wortwörtlich an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Fortan muss er als Wache an den abgelegenen Grenzen des Stammes dienen oder als Jäger, der jenseits dieser Grenzen wandert. Somit sind die Steinrie~n. denen Außenstehende zuerst begegnen, fast immer die am wenigsten erfolgreichen Mitglieder ihrer Gemein- schaft und die schlechtesten Beispiele der ideale, die ihr Volk anstrebt.

Sie sind die Rohlinge und Grobiane, die aus einer Gesell- schaft von Künstlern und Philosophen verstoßen wurden. Für ein Volk, das sein Leben vor allem in Dunkelheit ver- bringt, schätzen Steinriesen die Auswirkungen von Licht und Schatten sehr. Sie entwerfen Schnitzereien so, dass sie auf eine bestimmte Weise Schatten werfen, wenn eine Lichtquelle richtig platziert wird. Ohne Licht und Schatten ist das Schnitz- werk unvollständig und kann nicht· in seiner wahren Gestalt wahrgenommen werden.

Beispielsweise mag eine Schnitzerei, die mit dieser besonderen Technik erschaffen wurde, ;\War eine Geschichte erzählen. wenn sie in flachem. düsterem Licht be- trachtet wird, aber mit der richtigen Beleuchtung offenbart sie eine ;,,weite, viel tief ergehende Erzählung. SPRECHENDE STEINE Auch wenn sie unübertroffene Meister der Geschichtsschnitzerei sind, nutzen Steinriesen auch gewöhnliche Schriftzeichen in ihren Bildnissen.

Namen, Daten und Beschreibungen sind Teil ihrer Ge- schichten, oft in das Werk integriert (auf den Waffen oder der Rüs- tung einer Figur beispielsweise könnten sich Runen verbergen). S teinrieston nutzen das geschriebene Wort oft auch in Form der sogenannten sprechenden Steine. Ein sprechender Stein ist ein aufrechter Felszylinder, in den Schriftzeichen in einer absteigen- den Spirale graviert sind.

Wird der Zylinder in den Händen ge- dreht (was für Kreaturen, die von menschlicher Größe und Stärke sind, unmöglich ist) oder rotiert er in einer Halterung, kann man den Text lesen. Die Botscl1aft dreht sich um den Stein wie die Ril- len einer Schraube, aber in zwei sich abwechselnden Spiralen. Die erste wird von oben nach unten gelesen. Anschließend muss der Zylinder umgedreht werden, um die zweite Schriftreihe zu offen- baren. die ebenfalls von oben nach unten gelesen wird.

Die Größe von sprechenden Steinen ist abhängig von der Länge der enthaltenen Botschaft. Ein Zylinder jedoch, der zu lang oder zu dick ist, sodass die N.ichricht endet, ehe die ganze Obernäche des Steins aufgebraucht ist, gilt als künstlerisch minderwertig. IP.-- 1 )' Tradilion lind Ehre verlangen, dass er zu Kies..ln zermalmt und ein neuer sprechender Stein begonnen wird. SANFTE RTESEN?

Neuankömmlinge, die nur vom Fokus der Steinriesen auf die Kunst wi!-iSen, mögen ::;ie vielleicht für ein fricdlid1es und ver- nünftiges Volk halten. Im Umgang miteinander sind sie das auch. Außenstchenue aber, besonders Mitglieder anderer Völker, sind in den Kavernen der Steinriesen nicht willkommen, und Eindring- linge werden nicht gerade hiiAich behandelt. Das erste Anzeichen.

dass eine Kreatur in da::; Gebiet von Steinriesen eingi>.d rungen ist, ki\nnte ein Felsbrocken sein, der scheinbar aus dem Nichts gcworren wurde und neben dem

oder zu dick ist, sodass die N.ichricht endet, ehe die ganze Obernäche des Steins aufgebraucht ist, gilt als künstlerisch minderwertig. IP.-- 1 )' Tradilion lind Ehre verlangen, dass er zu Kies..ln zermalmt und ein neuer sprechender Stein begonnen wird. SANFTE RTESEN? Neuankömmlinge, die nur vom Fokus der Steinriesen auf die Kunst wi!-iSen, mögen ::;ie vielleicht für ein fricdlid1es und ver- nünftiges Volk halten. Im Umgang miteinander sind sie das auch.

Außenstchenue aber, besonders Mitglieder anderer Völker, sind in den Kavernen der Steinriesen nicht willkommen, und Eindring- linge werden nicht gerade hiiAich behandelt. Das erste Anzeichen. dass eine Kreatur in da::; Gebiet von Steinriesen eingi>.d rungen ist, ki\nnte ein Felsbrocken sein, der scheinbar aus dem Nichts gcworren wurde und neben dem Ziel zcrsplillert. Wer nur das gerings te Wbsen über Steinriesen be- sitzt. der weiß.

dass dies kein Fehlwurf war: es war eine bewusste Warnung, und der nächste Stein wird nicht so harmlos landen. Reisenden ist es möglich, mit S teinriesen darüber zu verhan- deln, sicher durch ihr Gebiet gelassen zu werden. Dazu müssen !sie Riesisch sprechen können und den Giganten Tribut zollen. Schöne und große Pelle, exotische Lebensmittel oder Kunstob- jekte sind passende Abgaben; Gdd hingegen ii;t ein schwacher Anreiz und wird nur die nicde1·st<:<n der Steinriesen überzeugen.

Wird ein solcher Tribut angeboten, treten ein oder zwei Stein- riesen vor, um zu verhandeln. während die anderen weiter in Wurfreichweite bleiben. Jemandem, der sie nichl kennt. erscheinen Steinriesen. denen man in den Randgebieten ihres Territoriums begegnet, wie Wilde. Zunächst hat r<:<rsönlichcr Sc;hmuck wenig Wert im Ordrtlng ihres Volkes, somit isl ihre Kleidung meist einfach und praktisch. Zwei- tens sind diese S teinriesen die am wenigsten rithigcn Milgliedcr des Klans.

Sie sind gut darin, Ilinterhaltc zu legen und Fel:;en z.u sdileudern, aber sie sind keim, Anführer oder auch nur 1tnnä- hcrnd typii;chc Vertreter ihrer Arl. Selbst wenn die Riesen den Tribut als Preis fiir d1ts Betreten ihres Gebieti; akzeptieren, fordcm sie ,•ielleicht einen weit höheren Preis, um tatsächlich hiudurchrciscn zu dürfen.

111 der Regel ist dieser „Preis" eine Art vn11 Dienstlcisl ung- eine Aufgabe, wekhe die Riesen nicht ausführen wollen oder können, wie das Vertrei- ben von Kobolden aus einer i:,ngen Höhle oder das Bergen cinf'_<; Gegenstands ,,om Grunde eines Sees (Steinriesen sind schlechte Sd,wirnmcr; sie gehen nicht gern ins Wasser, wenn sie nicht mü- hf.ius Liber den Grunu laufen können). Steinriesen hallen selten Haustiere.

Sie kultivieren manchmal Kolonien von Riesenßedermäusi:,11 am Rand ihres Gebietes, sowolil als Nahrungs<1uelle als auch als Frühwitrnsystem gegen Eindringlinge. Es mad1t ihnen auch nur wenig l-lllS, ihre Grotten oder Stollen mit Höhlenbären, Feuerkäfern und anderen Kreatu- ren z.u teilen, die ihnen nicht schaden. Ihre anderen untcrirdi::;c;hen Nachbarn halten sicjcdocl, auf Abstand.

Purpurwürmer sind die größte Plage, weil sich hungrige Exemplare durch alles kauen, was ihnen in die Quere kommt, selbst durch die besten Schnitze- reien und Skulpturen der Riesen. Xorn gehören zu den wenigen Kr<:<aturcn, die Steinriesen wirklich schätzen. Ihr Weg durch die Crde verw-sacht keinen Schaden und ihre fremdartige Denkweise macht sie zu intcri>_c;santen Gesprächspartnern.

LEBEN IN DER D UNKELHEIT Steinriesen können gut im Dunkeln sch,-,n, und die l lühlen und Grotten, in denen sie leben, sind meist du11kel. Licht nutzen sie fiir gewöhnlich nur, um Kunst zu erschaffen oder auszustellen. Die meisten wachen Stunden der Riesen werden von ihren P flichten eingenommen, gleichgüliig ob das eine der Aufgaben eines Rangniedercn oder eine künstlerische 1:iestrebung ist. Der Häuptling oder ein andrrer Anführer wie ein Schamane legt fest.

wann die Wächter und Jäger des Sta111mes außer Dienst sind. An- dere Riese11 passen ihren Schlafrhythmus jenen an, die höher im Ordning stehen und von denen sie lernen wollen. Meister der Künste können viel von den rangniederen Schülern verlangen, auch dass sie früher aufstehen, um das Frühstück ihres Meisters :w7.llberciten, oder dass i;ie wacl1 bleiben, um etwas anzufertigen, das er brauchen odt:r bewerten wird, wenn er auf- wacht.

Aus dem einen oder anderen Grund sind immer etwa drei Viertel der Bevölkerung eines Stammes wach. Wenn sie ihre Siedlungen verlassen, reisen Steinriesen fast aus- schließlich in der üunkclheil oder sollten sie es wagen, die Ober- welt zu betreten - in der Nacht. So vermeiden sie die gleißenden Träume und Visionen, die sie während des Tagcslir:hts erleben. F.in Steinriese, der die Oberwelt zu lange besucht oder aus dem Untergrund vertrieben wird, riskiert, sich in der Traumwelt zu ver- lieren.

So!lle dies geschehen, wird er zu einer verdrehten Version seines früheren Selbst, die sein Volk Traumwandler nennt (siehe Kapitel 3 für weitere Informationen 7.ll dieser Kreatur). Dm LINJENSTEIN Wenn ein S teinriese das Ende seines enonn l:rngen Lebens erreicht. schließt er sich den Linjenstein an {cltm „Ahnen des Steins"). Der Be,griff bezieht sich sowohl auf die Vorfahren der Riesen als auch auf die Kammer in jeder Steinriesensiedlung, in der sie ihren „Wohnsitz" haben.

Ein toter (oder manchmal sterbender) Steinriese wird in die

der Nacht. So vermeiden sie die gleißenden Träume und Visionen, die sie während des Tagcslir:hts erleben. F.in Steinriese, der die Oberwelt zu lange besucht oder aus dem Untergrund vertrieben wird, riskiert, sich in der Traumwelt zu ver- lieren. So!lle dies geschehen, wird er zu einer verdrehten Version seines früheren Selbst, die sein Volk Traumwandler nennt (siehe Kapitel 3 für weitere Informationen 7.ll dieser Kreatur).

Dm LINJENSTEIN Wenn ein S teinriese das Ende seines enonn l:rngen Lebens erreicht. schließt er sich den Linjenstein an {cltm „Ahnen des Steins"). Der Be,griff bezieht sich sowohl auf die Vorfahren der Riesen als auch auf die Kammer in jeder Steinriesensiedlung, in der sie ihren „Wohnsitz" haben.

Ein toter (oder manchmal sterbender) Steinriese wird in die Ahnenkammer getragen und aufrecht gegen das Ende einer der Reihen vo11 Toten gelehnt, die hier bereits aufgebahrt sind, Sein Körper verkalkt im Lauf mehrerer Juhrzehnte. bis er nicht mehr von einem gewaltigen Stalagmit zu unterscheiden ist. Familienmitglieder hf'o5uchcn diese Gruft ofl, um zu ihren Ah- nen zu beten und sie z.u ehren.

Einige dieser Besuche, besonders von alten Riesen, die wissen, dass s ie bald ihren Platz dort einneh- men werden, dauern Woch<:<n oder sog;ir Monate. STURMRIESEN Sturmriesen, die mächtigsten und majcstäti::;c;hstcn Vertreter des Riesenvolkes, sind auch am distanziertesten und w<:<rden am wertlgstcn verstanden. Die Uvmjolun sind nicht nur eine Naturge- walt, sie sind ,iur eine mystische Weise mit der Natur verbunden, die Menschen nur schwer verstehen können.

ÜRDNI NG DER ÜMEN Seinen Platz im Ordni11g kennt jeder Sturmriese durel, Omen, di<:< das Universum ihm schickt. Ein Omen könnte im freien Flug eines Vogelschwarms gf'.sehen werden, in de11 von der Flut ,;urück- gelassencn Mustern im S;ind, in der Form der Wolken odt:r in vcr- sr.1,iedenen anderen Naturphänomenen.

Sturmriesen, welc.:he die DIE LAU NEN VON STRONMAUS Sturmriesen verehren Stronmaus, der älteste von Annams Nachkommen, der auch der fröhlichste unter ihnen ist, am meisten lacht und die Gesellschaft seiner Geschwister ge- nießt. Dieses Bild steht im Kontrast dazu, wie Sturmriesen von anderen Völkern wahrgenommen werden: als distan- ziert und mürrisch. Es ist dennoch wahr.

In den Legenden der Riesen verfällt Stronmaus von Zeit zu Zeit düsteren Stimmungen und tiefem Brüten, welches nicht weniger ausgeprägt ist als seine guten Launen. Trot- zdem sind Sturmriesen nicht so humorlos, wie man sie sich vorstellt. Sie sind still und reserviert, wenn sie allein sind (und so verbringen sie den Großteil ihrer Zeit), aber kommen sie mit anderen ihrer Art zusammen, dann fei- ern, singen und trinken sie ebenso gern wie Stronmaus.

Weil sie ihre Privatsphäre schätzen und kleinere Wesen in der Umgebung schützen wollen, finden diese Versam- mlungen fernab von anderen Kreaturen statt, was den Ruf der Riesen, immer düster und grimmig zu sein, nur noch verstärkt. < ',',,lR\\'~Sr"i ~ *''t..: ,9 meisten dieser Botschaften erhalten, haben für gewöhnlich den höchsten Rang inne.jedoch kann auch die Bedeutsamkeit der ein- zelnen Zeichen den Status beeinflussen.

In den seltenen Fällen, in denen sich Sturmriesen treffen, wird jeder von Omen und Zeichen begleitet, die a llen klar seinen Status anzeigen. Streitigkeiten über den Rang im Ordning kommen kaum vor. Allerdings untersuchen alle Riesen in der Gruppe jedes Zeichen genau auf Hinweise da- rauf, dass einer von ihnen der bislang größte ist. da dies Anna ms Rückkehr ankündigen würde. Seit Ostoria fiel und Annam seine Kinder verließ, regierte kein König oder Kaiser das Volk der Riesen.

Den Legenden nach wird die Ankunft eincs solchenAnführersvon Zeichen und Omen in allen Elementen der Welt angekündigt: dem Himmel (Luft), dem Meer (Wasser), den Kontinenten (Erde) und der Unterwelt (Feuer). All dies sind Reiche der Sturmriesen, die ständig auf solche Omen achten. ln vergangenen Zeitaltern, als Riesendynastien herrsch- ten, waren die Zeichen, die neue Anführer ankündigten, deutlich und unverwechselbar.

In den langen Jahrhunderten seit dem Zu- sammenbruch des Imperiums wurden die wenigen, die sich mani- festierten, undeutlich, widersprüchlich und umstritten. Aus einem offensic:htlichen Grund hat jeder Sturmriese ein star- kes persönliches Jntercsse tfaran, wann sich Anna ms Rückkehr vollzieht: Sie alle wollen dieses bedeutsame Ereignis miterleben. Einige Individuen versuchen daher, eine gewisse Unsterblichkeit zu erlangen, indem sie mit den elementaren Mächten verschmel- zen.

Die sogenannten Quintessenten sind die zurückgezogensten Vertreter ihrer Art. Sie hausen an abgelegenen und unwirtlichen Orten. die von brutalen Winden und mörderischem Wetter um- geben sind (siehe Kapitel 3 für mehr Informationen w diesen Kreaturen). Ohne einen politischen und spirituellen Anführer treiben die Sturmriesen auf einer ungewissen See.Jedes Zeichen,jede Mög- lichkeit auf eine Wende zum Besseren wird genau untersucht.

De- ballen über die Bedeutung und Gülligkeit der Omen werden über Entfernungen ausgetragen, die ganze Königreiche umspannen und ganze Menschenleben andauern. Entdeckern und Abenteurern bietet sich in solchen Situatio- nen die Gelegenheit, von den Riesen angeworben zu werden. um Vorzeichen zu untersuchen und Gegenstände zu finden, die sie für ihre Orakel benötigen. Die Aufträge sind aus zwei Gründen gefährlich. Der offensichtliche ist,

Abschnitte auf dieser Seite

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  • Abschnitt 2 Seiten 78–79
  • Abschnitt 3 Seiten 79–80